Slowenien und Kroatien 2003

Mittwoch 28.05.2003 Anreise

Abfahrt in Nürnberg um ca. 15.30 Uhr. In Ingolstadt will ich noch Reparaturmaterial für die Motorräder holen, leider vergeblich. Dafür freut sich meine Mutter über unseren Besuch und lädt auf Kaffee und Kuchen.
Von nun an beginnt der Staumarathon. Kurz vor Freising, an einer Autobahnbaustelle, verabschiedet sich die Hauptsicherung meiner Varadero. Auf dem nicht vorhandenen Standstreifen schraube ich zwischen Moped und vorbeifahrenden Lastern. Glücklicherweise fanden sich hilfsbereite Mopedfahrer, die mir mit einer Sicherung aushalfen. An der nächsten Raststation flog sie jedoch wieder raus. Der Übeltäter war aber schnell gefunden: Die kürzlich eingebaute Steckdose verursachte den Kurzschluss.
Unsere erste Nacht verbrachten wir am Chiemsee. Süppchen und Käsebrot schließen den Tag ab.

Donnerstag 29.05.2003 Einreise Slowenien

Frühstück, aufrödeln und weiter geht´s. In Österreich löst wieder ein Stau den anderen ab. Über den Wurzenpass reisen wir nach Slowenien ein. Wegen seiner geschnörkelten und leeren Straßen, der unberührten Wald- und Berglandschaft und der Freundlichkeit der Slowenen ist uns Slowenien auf Anhieb sympathisch!
Über Kranska Gora und Zlatarag erreichen wir Bovec. Bei ein paar Colas beobachten wir dort das Dorfleben. Wir beschließen schließlich, die nächsten zwei Nächte hier zu bleiben, um morgen mit leichtem Gepäck den Triglav-Nationalpark, der nach dem Symbol Sloweniens, dem 2864 m hohen Triglav benannt ist, zu umfahren.

Freitag 30.05.2003 Umrundung Triglav-Nationalpark

Nach einem Einkauf in Bovec steuern wir gegen 10.30 Uhr den Bohinjsko Jezero, den größten See des Nationalparks, an. Über Kobarid und Tolmin fahren wir kleine Gebirgsstraßen nach Podbrdo.
Die Julischen Alpen präsentieren sich mit tiefgrün bewaldeten Nadelbaumhängen. Den Anblick genieße ich, als ich mich gerade meines Durchfalls entledige... Die Weiterfahrt unterbrechen wir noch mit einer Mittagspause an einer Stelle mit wunderschönem Talblick.
Der See Bohinjsko Jezero ist wunderbar klar und liegt inmitten steiler Berghänge. Nur die Südseite ist befahrbar. Im Wasser knabbern Jungfische unsere Füße an, und eine 60 cm lange grüne Schlange flüchtet vor uns, aber für ein paar Fotos hat´s gereicht.
Wir fahren weiter nach Bled. Cola, Eis und reges Touristenleben. Auch der See in Bled (Bejsko Jezero) ist sehr klar und lädt zum Tauchen ein.
Schließlich fahren wir über Jesenice und Kranska Gora nach Italien. Tarvisio, Passo del Predel, Bovec. Frisches Gemüse und Kartoffelpüree gibt´s zum Abend.

Samstag 31.05.2003 Meikes Tag

Meikes Morgen geht krankheitsbedingt gleich schlecht los, aber dank einer Hammerkur wird der Übeltäter gleich bekämpft und besiegt. So brechen wir erst nachmittags, gegen 15.00 Uhr, rechtzeitig zum Regen, auf. Der Regen ist richtig angenehm, er kühlt die schwüle Luft und die heißen Motorradklamotten etwas runter. Nur Meike ist die feuchte Straße nicht geheuer. Ein ausbrechendes Hinterrad legt ihre Nerven endgültig blank.
Trotzdem fahren wir weiter über Nova Gorica Richtung Triest. Der erste Campingplatz in Sistiana wird unser Nachtquartier. Der Platz ist sehr voll und nicht besonders empfehlenswert, aber gepflegt, und es gibt heißes Wasser zum Duschen. Meike beschließt den Tag mit Kopfschmerzen, Übelkeit und Brechen. 18 € ist zu teuer für den Platz.

Sonntag 01.06.2003 Einreise Kroatien

Über Triest fahren wir nach Muggi. In einem Straßencafé führen wir bei Cola und Cappuccino mehrere interessante Diskussionen.
Der Grenzübertritt nach Slowenien in Skopje ist problemlos, bis auf etwas Stau. Weder Koper noch Izola laden zum Stehen bleiben ein, so tun wir dies erst nahe Lucija in einem kleinen, netten Fischrestaurant. Bei einem leckeren Essen verbringen wir dort im schattigen Restauranthof die Mittagshitze.
Wenige Kilometer später reisen wir in Kroatien/Istrien ein. Über Umag und Novigrad gelangen wir an einen Campingplatz, der, wie sich später herausstellte, gar keiner ist. Viele Wohnmobile schmücken den Platz, der von urigen Bäumen beschattet wird. Es sind keine sanitären Anlagen vorhanden, dafür kostet er auch nix. Wir bauen das Zelt auf, baden im Meer und genießen bei Tee den Sonnenuntergang. Als sich der Platz immer mehr leert, misstrauen wir doch etwas der Öffentlichkeit des Campingplatzes...

Montag 02.06.2003 Istrien, der Teutonengrill

Am Morgen erfahren wir, dass das Campen hier illegal ist und Strafe kostet. Doch wir hatten Glück! Nach unserer selbst gemachten Gemüsesuppe packen wir heimlich alle Campingartikel zusammen und verweilen noch im gemütlichen Globetrotter-Campingstuhl.
Die Weiterfahrt über Poreč, Vrsar und den Limski-Fjord lässt keinen Zweifel mehr offen – Istrien ist in deutscher Hand! Nahe Funtana kehren wir ein und beschließen, Istrien hinter uns zu lassen. Wir fahren wahrlich nicht ins Ausland, um unter deutschen Touristen zu sein!
Nach dem Limski-Fjord fahren wir zuerst kleine Überlandstraßen über Krmed, Sventinčenat, Zminj, Pazin durch einen Tunnel nach Opatja. Die Küstenstraße führt weiter nach Rijeka. Ein Plattenbauhochhaus reicht sich an das nächste. Dicke Luft macht das Atmen zur Qual. Stop-and-go-Verkehr schleicht durch den Industriemoloch. Ständiger Regen macht die Fahrt nicht angenehmer, und wir ziehen ständig die Regenkombis an uns aus. Der Gegenverkehr staut sich ´zig km weit bis in die Bucht von Bakar.
Über die gebührenpflichtige Festlandbrücke gelangen wir schließlich auf die Insel Krk. Als erstes versuchen wir in einem Café in Omnišalj erfolglos, etwas über Campingplätze mit Tauchbasis zu erfahren. In Njivice wird uns die Fun Dive-Tauchbasis (www.fundivingkrk.de) in der Hauptstadt Krk empfohlen, direkt daneben liegt der Campingplatz Ježevac. Er ist zwar nicht billig, aber dafür sehr sauber.

Freitag 03.06.2003 Faultag

Wir stehen früh auf, heute wollen wir tauchen gehen. Die Ernüchterung kommt schnell, beide Tauchbasen in Krk sind für heute bereits ausgebucht. Was macht man auf Krk, wenn nicht tauchen? Nix, oder fast nix.
Am späten Nachmittag fahren wir in ein verschlafenes Dörfchen namens Vrbnik. Mit unseren Mopeds knattern wir durch die engen Gässchen, genießen den Ausblick von den Klippen aufs Meer und lassen den Tag in einer kleinen Hafenkneipe ausklingen. Nachmittags gesellte sich leider eine Berliner Rockergang mit ihren Harleys neben unser Zelt. Sturzbesoffen brüllen sie den Campingplatz um 1.00 Uhr morgens zusammen. Leider nähren solche Chaoten immer wieder das Motorradfahrerklischee, dem wir doch so gerne entgegenwirken möchten...

Mittwoch 04.06.2003 Zwei Tauchgänge

Heute wird es klappen, zwei Tauchgänge sind gebucht. Punkt 8.30 Uhr stehen wir auf der Matte und schiffen kurz darauf mit unserer Leihausrüstung ein.
Der erste Tauchplatz heißt Plavnik´s Cave (N 44°57,468’ E 14°31,757’). Meike ist etwas nervös nach längerer Tauchpause. Bei 15 m Sicht und 14°C Wassertemperatur präsentiert uns die Adria ihr Gesicht. Seesterne, Seeigel, Korallen, Mönchsbarsche, Drachenköpfe und eine Seespinne zeigen sich. Nach 49 min und einer maximalen Tiefe von 28 m beenden wir den ersten Tauchgang und schwimmen noch in eine versteckte Romantik-Grotte, die halb unter und halb über Wasser liegt. Der Innenraum der Grotte wird durch eine Öffnung in der Decke in ein melancholisches Licht getaucht.
Der zweite Tauchplatz namens Indianerfels wird wegen seiner Steilwände und Höhlen und der Silhouette eines Indianergesichtes so genannt. Ein riesiger Geier steigt bei unserer Ankunft von seinem Felsen auf. Nach dem obligatorischen Tauchgangsbriefing wagen Meike, Erik, unser Guide, und ich den Abstieg. Die Höhlen sind im aufgewühlten Staub unserer Vorgänger kaum noch zu sehen, und so belassen wir es bei einem "Reinleuchten". Trotz allem gefiel uns dieser Tauchgang wegen der schönen Unterwasserlandschaft besser als der erste. Viele Röhrenwürmer, die wie große runde Fächer der Wasserbewegung folgen, säumen die Steilwände (kleiner Tipp: Führer Unterwasserwelt Mittelmeer – Fische bzw. Niedere Tiere, Delius Klasing-Verlag). Leider zwingen uns nach 64 min unsere Luftreserven zum Auftauchen. Meikes Befürchtungen vor den Tauchgängen lösten sich in Luft auf. Völlig gelassen und scheinbar routiniert taucht sie neben mir her und verbraucht letztlich weniger Luft als ich.
Mit Tauchkopfschmerzen verbringen wir die nächsten drei Stunden schlafend im Zelt. Abends gönnen wir uns in den engen Gässchen Krks eine leckere Pizza mit Salat. Ohropax unterdrückt den größten Lärm unserer um Mitternacht einfallenden Berliner Vandalen, sodass diesmal die Nacht etwas ergiebiger ist.

Donnerstag 05.06.2003 Wrack Pelastyes

Gegen 9.00 Uhr geht´s mit einem Minibus los in Richtung Šilo. Von dort werden wir mit einem „Speedboot" zum 10 min entfernten Tauchplatz gebracht. In voller Montur sitzen wir im Boot, bekommen unser Briefing und springen ins Meer. Nach 6 m Tiefe ist die Mastspitze des 65 m langen Wrack Pelastyes erreicht. Wir gleiten weiter an den Schiffsaufbauten und am Rumpf in 33 m Tiefe herab. Anschließend tauchen wir den Rumpf in seiner Länge bis zur Schiffsschraube ab, dann zurück durch die Gangway in den Kapitänsstand. Im Laderaum, wie auch im restlichen Schiff, finden sich unzählige Drachenköpfe. Sogar einen Blaustreifenspringkrebs konnten wir in seinem Versteck finden. Nach dem Durchtauchen der Laderäume fanden wir uns inmitten eines riesigen Sardinenschwarms. Nach 39 min inklusive Sicherheitsstopp sind wir wieder auf unserem „Speedboot". Das sogenannte Speedboot hat seinen Namen wahrlich nicht verdient, es tuckert gemütlich trotz Vollgas zurück.
Wieder mit Kopfschmerzen, welche ich wohl meinem Heuschnupfen und den damit angeschwollenen Schleimhäuten verdanke, verbringen wir ein paar Stunden im Zelt. Zu unserer Freude haben sich die Rocker aber aus dem Staub gemacht. Abends gönnen wir uns bei einem Spaziergang durch enge Gassen ein leckeres Eis.

Freitag 06.06.2003 Kornaten

Die Kornaten sind unser heutiges Ziel. Um 9.00 Uhr checken wir am Campingplatz aus und verlassen Krk. Polizisten säumen den Straßenrand, offensichtlich wegen des bevorstehenden Pabstbesuches. Bereits um 10.00 Uhr hat es 26°C. Im eigenen Saft schmorend bewegen wir uns Richtung Zadar. Die Küstenstraße Dalmatiens ist sehr kurvenreich und eröffnet immer wieder wunderschöne Blicke in Buchten mit verschlafenen Fischerdörfchen. Die Inseln ziehen sich die ganze Strecke entlang und gehen bei Zadar in den Nationalpark der Kornaten über. Bei einem kurzen Zwischenstopp treffen wir ein Amerikanerpärchen, die auf Weltreise sind. So etwas lässt unsere bisher gefahrenen 1562 km winzig erscheinen und uns von größeren Reisen träumen...
In Zadar versuchen wir zunächst, Informationen zum Tauchen zu bekommen. Nach wenig ergiebiger Suche quartieren wir uns im Campingplatz Borik ein und erfahren dort von den horrenden Preisen der Tauchausfahrten. So war das nicht geplant! Tauchen auf den Kornaten fällt also aus, zumal schon die Bootsfahrt 5-6 Stunden in Anspruch nähme. Wir trösten uns mit Scampis in Knoblauch und Zitronen, dazu gibt´s leckeren Salat bei Sonnenuntergang.

Samstag 07.06.2003 Faulenzen

Schlafen, spät frühstücken und noch später Stadtbummel durch Zadar. Wegen des auch hier übermorgen anstehenden Pabstbesuches steht die Stadt Kopf. Überall sind geschmückte Tribünen aufgebaut und plakatiert. Na ja, dafür können sich wieder viele Bedürftige den Bauch voll schlagen. Der Tag endet, wie er begonnen hatte... nix tun.

Sonntag 08.06.2003 Anfahrt Plitviče

Die Fahrt nach Plitviče führt uns zuerst bei einer Irrfahrt auf die kleine Insel Nin. Erst ein weiterer Blick auf die Karte zeigt den richtigen Weg. Wir fahren also endlich Richtung Zagreb. Am Nationalpark informieren wir uns noch kurz und fahren weiter zum Campingplatz Korana (6 km von der Nordgrenze des Parks entfernt). Der Platz ist sehr schön angelegt und top gepflegt (Tipp!). Wir kochen Spaghetti Pesto zu Abend und verkriechen uns anschließend vor dem Regen im Zelt.

Montag 09.06.2003 Plitviče-Nationalpark

Wir stehen früh auf, um dem Besucherandrang und der Hitze zuvorzukommen. Für 75 + 45 (Studenten) Kuna kaufen wir die Tickets für den Park aus 16 kaskadierten Seen und kristallklarem Wasser. Gerne würden wir uns in einem der Seen erfrischen, in denen einst Winnetou die Menschheit rettete, doch die Auflagen sind strikt: streng markierte Wege, Badeverbot etc. Die Seelandschaft mit hunderten Wasserfällen, Rinnsalen und Bächen ist ein Traum in Türkis und saftigem Grün. Die Fische tummeln sich in dem klaren Wasser, und selbst zwei Schlangen nehmen vor uns Reißaus ins Wasser. Nach ca. 5 Stunden inklusive Bus- und Schifffahrt sind wir wieder am Moped.
Auf dem Weg zum Campingplatz gönnen wir uns noch ein kroatisches Restaurantessen. Ein Badebesuch am Campingplatzsee, der die Fortsetzung der Plitvičer Kaskade darstellt, rundet den Tag ab.
Angesichts der Tatsache, dass sich mein Heuschnupfen am Meer am geringsten äußert, ändern wir zum x-ten Mal unsere Reiseroute und wollen den Rest des Urlaubs mit Tauchen in Selce gegenüber der Insel Krk verbringen.

Dienstag 10.06.2003 Weiterfahrt nach Selce

Wir brechen früh auf. Der Tag scheint heiß zu werden. Wir fahren übers Land und sehen jede Menge zerstörter Häuser oder Einschusslöcher in den Wänden. „Notinstandsetzung von 200 Häusern" steht u.a. in deutscher Schrift auf einem Schild. Zeugen des Krieges in Kroatien... Die sehr dünne Besiedelung dieses Landstriches macht ihn so sehenswert. Die Wald- und Wiesenlandschaft erinnert an den Yellostone-Nationalpark in den USA.
Ein Kakao in Otocač unterbricht kurz unsere Fahrt. An der Küste über kurvenreiche Bergstraßen angekommen, überqueren wir zum zweiten Mal den 45. Breitengrad, der 5000 km vom Äquator und vom Nordpol entfernt ist.
Die Tauchbasis in Selce enttäuscht mit ihren hohen Preisen, und so wird wieder einmal der Plan geändert. Wir rufen Fun Diving auf Krk an und machen für übermorgen eine Tauchausfahrt klar.
Der FKK-Campingplatz Politin in Krk auf der Insel Krk ist unser nächstes Ziel. Die sengende Hitze bereite kein Vergnügen mehr in den schweren Mopedklamotten. Selbst der Fahrtwind vermag nicht mehr zu kühlen. Da ist FKK genau das Richtige! Wir legen uns an den Campingstrand in den Schatten und tun das einzig Mögliche.... nix. Am Abend gönnen wir uns eine Meeresfrüchtepizza in unserer mittlerweile schon zur Stammkneipe gewordenen Pizzeria.

Mittwoch 11.06.2003

Heute wird gefaulenzt. Bei der Hitze hilft nur noch Strand, Baden, Lesen und Schlafen. Erst nachdem die Hitze etwas nachgelassen hat, erledigen wir die Formalitäten in der Tauchbasis und kaufen Salat für's Abendessen.

Donnerstag 12.06.2003 Tauchen

Die Tauchfahrt beginnt um 9.00 Uhr und endet am Tauchplatz "Kanonen von Plavnik". In einer Tiefe von ca. 35 m liegen mehrere Kanonen aus dem 18. Jahrhundert, die damals vermutlich von einem Schiff von Bord gingen. Eine kleine bunte Samtschnecke und viele Schwämme liegen auf unserem Weg.
Der zweite Tauchplatz ist ein Riff im Freiwasser und nennt sich Sika Kornati. Bei 16°C Wassertemperatur in maximal 24 m Tiefe betauchen wir das Areal. Poppende Riesenkrabben im Seegras ist der bescheidene Höhepunkt dieses Tauchganges.

Freitag, der 13.06.2003 Zweiter Tauchtag

Unser heutiger Tauchgang führt uns zu Ratkos's Cave oder Höllentor (N 44°58,294’, E 14°30,135’). Der Platz wurde nach unseres Captain's Namen benannt. Der Tauchgang wurde mit zwei Octopussi und zwei Kongas belohnt! Das kann wohl nicht mehr getopt werden.
Der zweite Tauchplatz namens Maffia-Wrack beschert uns noch eine Riesenkrabbe, Faden- und Sternschnecken und einen Dornenseestern. Auf ca. 40 m liegt ein kleines Sportboot, das wir allerdings nicht antauchen, da dies schon unser zweiter Tauchgang des Tages ist.
Abends gönnen wir uns noch eine leckere Fischplatte für Zwei. Dieses Essen ist unser Abschied vom Urlaub.

Samstag 14.06.2003 Heimfahrt

Gegen 8.00 Uhr treten wir unsere zehnstündige Heimfahrt an. Nach insgesamt 2596 Reisekilometern erreichen wir Ingolstadt und werden von meinen Eltern schon erwartet.
Ein wunderschöner Urlaub ist zu Ende gegangen!


© 2003 Michael Pophal, Meike , Letzte Überarbeitung: 30.12.2005